table of contents
- bookworm 4.18.1-1
- bookworm-backports 4.25.1-1~bpo12+1
- testing 4.25.1-1
- unstable 4.26.0-1
INSMOD(8) | insmod | INSMOD(8) |
BEZEICHNUNG¶
insmod - Einfaches Programm, um ein Modul in den Linux-Kernel einzufügen
ÜBERSICHT¶
insmod [OPTIONEN] [Dateiname] [Moduloptionen]
BESCHREIBUNG¶
insmod ist ein triviales Programm, um ein Modul in den Kernel einzufügen. Die meisten Benutzer werden wahrscheinlich modprobe(8) stattdessen benutzen wollen, das geschickter ist und mit Modulabhängigkeiten umgehen kann.
Es werden nur die allgemeinsten Fehlermeldungen berichtet: da der Versuch, das Modul zu Linken, jetzt im Kernel erfolgt, liefert dmesg(1) normalerweise mehr Informationen über Fehler.
OPTIONEN¶
-f, --force
-s, --syslog
-v, --verbose
-V, --version
-h, --help
COPYRIGHT¶
Diese Handbuchseite ist ursprünglich Copyright 2002, Rusty Russell, IBM Corporation.
SIEHE AUCH¶
FEHLER¶
Bitte leiten Sie alle Fehlerberichte (auf Englisch) an die Fehlerdatenbank von kmod unter https://github.com/kmod-project/kmod/issues/ zusammen mit der verwandten Version, Schritten zum Nachvollziehen des Problems und dem erwarten Ergebnis weiter.
AUTOREN¶
Eine Vielzahl von Beiträgen kamen von der Linux-Modules-Mailingliste <linux-modules@vger.kernel.org> und Github. Falls Sie einen Klon von kmod.git selbst haben, kann Ihnen die Ausgabe von git-shortlog(1) und git-blame(1) die Autoren für bestimmte Teile des Projekts darstellen.
Lucas De Marchi <lucas.de.marchi@gmail.com> ist der aktuelle Betreuer des Projekts.
ÜBERSETZUNG¶
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von Helge Kreutzmann <debian@helgefjell.de> erstellt.
Diese Übersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die GNU General Public License Version 3 oder neuer bezüglich der Copyright-Bedingungen. Es wird KEINE HAFTUNG übernommen.
Wenn Sie Fehler in der Übersetzung dieser Handbuchseite finden, schicken Sie bitte eine E-Mail an die Mailingliste der Übersetzer.
25. Februar 2025 | kmod |